Möglichkeiten des interaktiven Austauschs zwischen Kolleg:innen
Thema: Kollaborationstools
Beschreibung
Bei der Arbeit von zu Hause fehlt in vielen Fällen der zwischenmenschliche Austausch unter den Beschäftigten und auch mit den Fuehrungspersonen. In vielen Fällen wird dieser Austausch durch vermehrte schriftliche Kommunikation, z.B. über Messengerdienste realisiert. Dabei fallen allerdings die non-verbalen Kommunikationsanteile weg, die aber ein wichtiger Bestandteil menschlicher Kommunikation sind und dazu dienen, das Gesagte in einen Kontext zu setzen.
Bedürfnisse
Zwischenmenschliche Kommunikation und der kurze Austausch unter den Kolleg:innen ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsalltags. Bei den sogenannten “Flurgespraechen”, werden oftmals Themen besprochen oder Fragen geklärt, die sonst vielleicht als nicht relevant erachtet werden. Oftmals ergibt es sich, dass zum Beispiel Kolleg:innen vielleicht sogar schon eine Lösung für das eine oder andere Problem gefunden haben oder eine andere Idee zur Loesungsfindung haben. Sitzt man nur alleine, fehlt dieser kurze Austausch oft.
Ziele
Ziel soll es ein, “Flurgespraeche” nachzustellen und dabei Möglichkeiten der non-verbalen Kommunikation zu integrieren. Dabei soll unbedingt auf den Schutz der Privatssphaere Ruecksicht genommen werden. Es soll nicht die Lösung sein, dass die Beschäftigten im Home Office permanent die Kamera anhaben müssen.
Anforderungen
Eine nutzer:innen- und datenschutzfreundliche Plattform entwickeln, die den Gesprächsalltag im Büro simuliert. Ziel sollte es auch sein, Kolleg:innen im Home Office in das Geschehen im Büro einzubinden. Dies alles sollte unter der Prämissen entwickelt werden, dass sich Beschäftigte nicht kontrolliert fühlen oder durch die Führungskräfte überwacht werden können.
Involvierte
Arbeitnehmer:innen und Führungskräfte
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